Fairy Queen 2006

Fairy Queen

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Geschichte

William Shakespeares “Sommernachtstraum” erzählt von verwirrenden, rauschhaften Stunden im Wald bis zum Anbruch des Tages, an dem Theseus, Fürst von Athen, Hippolyta heiraten will. In dieser Nacht wollen die Liebenden Hermia und Lysander durch den Wald vor Athens Gesetzen fliehen, die ihnen die Liebe versagen. Im nächtlichen Wald treffen sich auch einige Handwerker, um ein Stück zur Hochzeit des Fürsten zu proben.

Wir werden Zeugen des Streites zwischen Titania und Oberon, der um eines ihm verweigerten Knabens willen seiner Königin einen Liebessaft einträufeln lässt, worauf diese sich prompt in einen Esel verliebt. Und wir erleben die große Stunde Pucks, dessen mangelhafte Erledigung seines Auftrages Menschsein in dieser Komödie zum Vorschein bringt, das so komisch gar nicht ist.

Die Feenwelt spiegelt sich ebenso wie das Liebesleid der jungen Paare in den Chören und Songs aus “The Fairy Queen” (Die Feenkönigin) von Henry Purcell. Die Liebenden werden von der Musik durch das verletzende Dickicht der Gefühle begleitet – sie kann ausdrücken, was Worte allein nicht zu sagen vermögen.

Bilder Fairy Queen

Fotograf:

Das Team

Inszenierung: Michael Valentin
Bühnenbild: Harry Hummel
Kostüme: Grazyna Feldkeller
Graphikdesign: Andrej Kulakowski
Licht: Michael Gregan
Leitung: Andrea Dippon-Meyer